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Offen auf dem Graubünden Mega-Loop

Offen auf dem Graubünden Mega-Loop
340 km
Min. 3 Tage
Alpenpässe, Panorama-Straßen, Bergseen
CChur
FFlims

Graubünden ist wie gemacht für eine Cabrio-Reise: hohe Pässe, tiefe Täler, klare Bergseen und kurvige Straßen, die sich durch eine der eindrucksvollsten Alpenregionen der Schweiz ziehen. Der „Graubünden Mega-Loop“ verbindet bekannte Orte mit versteckten Landschaftsjuwelen und macht jede Cabriotour zu einem intensiven Naturerlebnis. Diese Cabrioreise zeigt, warum die Region zu den schönsten Zielen für eine Cabriotour in der Schweiz gehört und warum sich hier jede Kurve wie ein kleines Abenteuer anfühlt.

Die Route im Überblick

Der Mega-Loop startet in Chur und führt über Flims, Laax, Ilanz, Disentis, den Oberalppass, Andermatt, Sedrun, den Lukmanierpass, Biasca, Bellinzona, San Bernardino, Thusis, Tiefencastel und Davos zurück nach Chur. Diese Cabrio-Route verbindet alpine Hochpässe, historische Dörfer und mediterran anmutende Täler zu einer großen Schleife durch Graubünden und angrenzende Regionen. Insgesamt entsteht eine Cabriostrecke, die sowohl landschaftlich als auch fahrerisch zu den spektakulärsten Routen Europas zählt.

Erste Etappe: Chur bis Disentis über Flims und Laax

Die Cabriotour beginnt in Chur, der ältesten Stadt der Schweiz. Von hier führt die Fahrt zunächst nach Flims und Laax, wo türkisfarbene Bergseen und die imposante Rheinschlucht die Landschaft prägen. Die Route steigt langsam an, während sich die Berge immer näher an die Straße drängen. In der Nähe der Rheinschlucht öffnen sich spektakuläre Aussichtspunkte, die zu kurzen Stopps einladen.

Weiter geht es nach Ilanz, der ersten Stadt am Rhein, bevor die Straße nach Disentis führt. Das Benediktinerkloster prägt den Ort und verleiht ihm eine besondere historische Atmosphäre. Diese erste Etappe zeigt bereits eindrucksvoll, warum eine Cabriotour in Graubünden so abwechslungsreich ist. Jede Kurve verändert die Perspektive, und genau das macht diese Cabriotour in der Schweiz so einzigartig.

Zweite Etappe: Disentis über den Oberalppass bis Bellinzona

Von Disentis beginnt der alpine Höhepunkt: der Aufstieg zum Oberalppass. Serpentinen führen hinauf zur Passhöhe auf über 2.000 Meter. Der Oberalppasssee und der Leuchtturm als höchstgelegener Leuchtturm Europas sind markante Orientierungspunkte dieser Cabrio-Roadtrip-Etappe. Die Landschaft wirkt hier rau und gleichzeitig beeindruckend still.

Auf der anderen Seite des Passes erreicht man Andermatt, bevor es weiter nach Sedrun geht. Die Strecke verbindet Hochgebirge mit weiten Tälern und macht die Cabriotour zu einem stetigen Wechselspiel aus Höhe und Weite. In der Nähe der Passstraße gibt es immer wieder kleine Haltebuchten mit Panoramablick, die ideal für kurze Pausen sind.

Weiter südlich folgt der Lukmanierpass, der sanfter, aber nicht weniger eindrucksvoll ist. Schließlich verändert sich das Klima spürbar, und die Route führt hinab nach Biasca und weiter nach Bellinzona. Die Burgen von Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro dominieren das Stadtbild und gehören zum UNESCO-Welterbe. Hier zeigt sich eine völlig neue Seite der Cabrioreise: mediterrane Atmosphäre mitten in den Alpen.

Dritte Etappe: San Bernardino über Thusis, Davos und zurück nach Chur

Von Bellinzona führt die Cabrio-Strecke über den San Bernardino zurück in die Berge. Die Straße steigt wieder an, und die Landschaft wird wilder und alpiner. Der gleichnamige Pass markiert den Übergang zurück ins Hochgebirge und bietet spektakuläre Ausblicke auf Täler und Gipfel.

Weiter geht es nach Thusis, einem wichtigen Knotenpunkt am Hinterrhein. Von hier aus führt die Route über Tiefencastel nach Davos, einem der höchstgelegenen Orte Europas. Die Bergkulisse rund um Davos ist eindrucksvoll und bietet zahlreiche Möglichkeiten für kurze Stopps und Panoramablicke. Diese Etappe zeigt erneut, warum eine Cabriotour in der Schweiz so vielfältig ist.

Die letzte Strecke führt zurück nach Chur, wo sich der Kreis des Graubünden Mega-Loops schließt. Die Rückfahrt wirkt wie ein langsames Ausklingen der intensiven Eindrücke dieser Cabrio-Route.

Tipps für die Cabriotour

Die beste Zeit für diese Cabriotour in Graubünden liegt zwischen Juni und Oktober, wenn die Pässe geöffnet sind. Das Wetter kann schnell wechseln, daher sind warme Kleidung und Sonnenschutz gleichermaßen wichtig. Plane ausreichend Zeit ein, denn diese Cabrio-Tour lebt von Stopps, Ausblicken und spontanen Abstechern. Kulinarisch lohnt sich ein Halt in Berggasthäusern, wo regionale Spezialitäten wie Capuns oder Bündner Gerstensuppe serviert werden.

Fazit – der Graubünden Mega-Loop

Der Graubünden Mega-Loop verbindet alles, was eine perfekte Cabrio-Reise ausmacht: hohe Alpenpässe, ruhige Täler, historische Orte und spektakuläre Landschaften. Diese Cabriotour zeigt die Schweiz von ihrer eindrucksvollsten Seite und macht jede Fahrt zu einem intensiven Natur- und Fahrerlebnis.

Offen auf dem Graubünden Mega-Loop - Open Horizons Cabrio